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Tipps für bessere Bilder mit ChatGPT 5

Mit ChatGPT 5 lassen sich gezielt hochwertige Bilder erzeugen, wenn man die Eingaben richtig strukturiert. In unserer Sendung zeigen wir, welche Prinzipien hinter zuverlässigen Bildprompts stehen und erläutern, worauf es bei Format, Zweckangabe und klaren Abschnitten ankommt, ohne die genauen Schritt-für-Schritt-Tricks vorwegzunehmen. Sie erfahren, warum Reihenfolge, knapp formulierte Abschnitte und ein klarer Einsatzzweck die Ergebnisse beeinflussen und welche Qualitäts- und Kompromissentscheidungen üblich sind. Außerdem sprechen wir über Komposition, Perspektive, Text im Bild und iterative Arbeitsweisen, die Variantenzugaben und Feintuning erleichtern. Anhand von Beispielen erklären wir typische Fallstricke beim Umgang mit Bildstilen.  (Spielzeit: 35 Minuten.)


Nächste Live-Sendung: Sonntag, 17. Mai um 19:00 Uhr

Sie sind neu hier? Herzlich willkommen! Unsere Live-Sendung findet normalerweise am Sonntag um 19 Uhr statt, aber natürlich gibt's auch mal Verschiebungen oder Sondersendungen. Unten sehen Sie die demnächst geplanten Sendungen.

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Falls Sie eine Live-Sendung verpasst haben, finden Sie die Aufzeichnung meist nach einem Tag in der rechten Spalte unter dem Titel "ReLive". Die ReLive-Sendungen enthalten zusätzlich zu den einzelnen Beiträgen immer noch einige kleinere Themen oder Schabernack.

Termine im Mai:
  • Sonntag, 17. Mai, 19:00 Uhr
  • Sonntag, 31. Mai, 19:00 Uhr
Termine im Juni:
  • Montag, 08. Juni, 18:00 Uhr (Keynote-Sondersendung)
  • Sonntag, 14. Juni, 19:00 Uhr
  • Sonntag, 21. Juni, 19:00 Uhr
  • Sonntag, 28. Juni, 19:00 Uhr




Jony Ive und der neue Kampf um »Hey, Siri!«

32 Minuten
12.05.2026, Film 3393
Berichten zufolge arbeitet OpenAI an einem iPhone-Konkurrenten. iPhone-Designer Jony Ive ist bereits im Boot von OpenAI. Im Zentrum steht die Idee, das Smartphone dauerhaft mit einer fortschrittlichen Sprach-KI wie ChatGPT zu verknüpfen. Doch Apple will eine solch enge Verknüpfung nicht zulassen. Es ist aber offensichtlich, dass es die Zukunft ist, folglich steht OpenAI unter Zugzwang. Das neue Geräte soll angeblich neue Prozessoren bieten, damit Sprachbefehle und Kamerabilder zuverlässig lokal erkannt werden. Für Nutzer könnte das deutlich bessere Antworten und tiefere Integration mit Mails, Kalendern und Apps bedeuten. Welche Möglichkeiten entstehen, wenn Design, Hardware und KI aus einer Hand kommen und Apples Sperre gegenüber Drittanbietern fällt?  Direkt zum Film »

iOS und macOS 27: AI überall (genauer gesagt: nirgends)

28 Minuten
10.05.2026, Film 3392
Nutzer sollen künftig nicht mehr nur auf die eingebaute Engine angewiesen sein, sondern ihren bevorzugten KI-Dienst systemweit auswählen können, sodass persönliche Accounts und bezahlte Modelle direkt in Pages, Notes und anderen Apps nutzbar werden. Das eröffnet flexible Qualitätsstufen, weil teure Accounts erweiterte Funktionen liefern und Token-Budgets überall verwendbar sind. Die Systemeinstellungen sollen die Auswahl und Verwaltung solcher Dienste übernehmen, bleiben aber Details zur Benutzeroberfläche und zu Standardoptionen offen. Gleichzeitig wirft das Fragen zur Privatsphäre, zu Chat-Historien und zum Datenaustausch mit den Anbietern auf, denn nur so lassen sich personalisierte Antworten und projektspezifisches Wissen realisieren. Wie Apple die Nutzerrechte und den Zugriff auf frühere Chats regelt, entscheidet darüber, ob die Funktion wirklich praktikabel ist?  Direkt zum Film »

Jörn wartet (Teil 3: alles Ultra)

42 Minuten
07.05.2026, Film 3391
Gerüchte über »Ultra«-Geräte drehen sich derzeit vor allem um faltbare Displays und um die Frage, ob Apple neue Produktklassen oberhalb der Pro-Modelle einführt. Im Mittelpunkt stehen ein mögliches faltbares iPhone mit nahezu unsichtbarem Falz, die Idee eines sehr großen, faltbaren iPads und die Vorstellung eines MacBook mit OLED-Display und Touch-Unterstützung. Es geht um technische Hürden wie Falzqualität, Gewicht und Ergonomie sowie um die Frage, ob solche Geräte für Nutzerinnen und Nutzer überhaupt attraktiv sind oder nur Nischen bedienen. Welche Kombination aus Formfaktor, Preis und echten Vorteilen würde aus Gerüchten tatsächlich ein Produkt machen?  Direkt zum Film »

Jörn wartet (Teil 2: Vision Pro und KI-Magie)

44 Minuten
05.05.2026, Film 3390
Die Zukunft der Vision Pro steht auf der Kippe. Berichte über eine Auflösung des Teams kontrastieren mit weiterhin ausgeschriebenen Stellen für Vision-Technologie, und das Produkt findet bislang kaum Nutzer außerhalb einzelner Experimente. Es fehlen überzeugende, native Anwendungen und ein klares Nutzersegment, sodass unklar bleibt, ob Apple pausiert, bis schlankere Komponenten verfügbar sind, oder ob ein grundsätzlicher Wechsel zu offeneren Brillen ansteht. Parallel demonstriert unsere interne App, wie schnell KI bestehende Abläufe verändert: Aus einem Audio-Clip entsteht ein vollständiger Workflow von Text zu Bild bis Posting, weitgehend von Modellen erstellt. In Zukunft wird jede App auf diese Weise arbeiten.  Direkt zum Film »

Jörn wartet (Teil 1: John Ternus wird CEO)

40 Minuten
03.05.2026, Film 3389
Zwei Themen. Erstens: Ist Apples neuer CEO wirklich die beste Wahl als CEO? Vielleicht ist er es, aber er hat auch eine erstaunliche Reihe von Fehltritten zu verantworten. Dem gegenüber stehen die großen Erfolge bei den mobilen Geräten, vor allem dem iPhone und dem iPad. Seinen früheren Posten erhält John Sruji, der früher die Chip-Entwicklung vorantrieb. Er ist nun für die gesamte Hardware zuständig. Das ist weit mehr als nur Chip-Design. Hat er dafür die nötige Kompetenz? - Zweites Thema: Ein Blick auf die jüngsten Quartalszahlen, die letzten von Tim Cook. Es sind superbe Zahlen. Allerdings geht es bei den echten Hardware-Produkten seit langem fast nur noch seitwärts, statt bergauf.  Direkt zum Film »

Basti und Jörn warten (Teil 3)

31 Minuten
30.04.2026, Film 3388
Wie geht es weiter mit dem iPhone und mit Siri, langfristig gesehen? Das iPhone wandelt sich vielleicht von einer reinen App-Plattform zu einem schlanken Client für KI-Agenten. Nutzer formulieren Absichten, stecken das Gerät weg und erhalten später eine Benachrichtigung, wenn der Agent Aufgaben erledigt oder Vorschläge liefert. Die eigentliche Ausführung läuft auf Servern, während das Gerät ein minimalistisches Interface bietet und nur bei Bedarf informiert. Apples Stärke liegt darin, dass das iPhone bereits viele persönliche Daten lokal verwaltet, was die Qualität eines Agenten verbessern kann. Entscheidend werden die Gestaltung von Schnittstellen, die Integration existierender Bausteine wie Kurzbefehle und der Schutz der Privatsphäre sein. Auch Siri könnte dadurch endlich eine neue Rolle finden, in der es wieder glänzen kann.  Direkt zum Film »

Basti und Jörn warten (Teil 2)

32 Minuten
28.04.2026, Film 3387
Erstes Thema: Die Apple Watch kämpft mit hartnäckigen Synchronisationsproblemen und einer nur langsamen Entwicklung bei der viele Bugs und fehlende Funktionen nicht angegangen werden. Das wirft die Frage auf, wie hoch der Stellenwert dieser Plattform bei Apple aktuell wirklich ist und ob mehr Priorität auf Softwarepflege und Tempo gelegt werden muss?
Zweites Thema: Macs wie Mac Mini und Mac Studio sind in höheren Konfigurationen vielerorts ausverkauft und die langen Lieferzeiten zeigen, wie zentral Apples Hardware für professionelle Workflows geworden ist, weil manche Tools und Frameworks praktisch nur auf dem Mac laufen.  Direkt zum Film »

Basti und Jörn warten (Teil 1)

50 Minuten
26.04.2026, Film 3386
Erstes Thema: Apple prägt derzeit deutlich seltener die öffentliche Debatte als noch vor wenigen Jahren. In den Youtube-Feeds dominieren Gespräche über künstliche Intelligenz, Agenten-Software und neue Plattformen, während Apple zwar weiterhin starke Umsätze meldet, aber in Podcasts, Keynotes und Tech-Diskussionen nicht mehr die gleiche narrative Rolle übernimmt. Das verändert die Erwartungshaltung an Hardwarehersteller: Sollen sie eigene KI-Plattformen schaffen, bestehende Open-Standards adaptieren oder ihre Stärken in enger Integration von Hardware und Software ausspielen? Wir analysieren, warum Apple in der Wahrnehmung an Sichtbarkeit verliert und welche strategischen Wege es gibt, um wieder relevanter zu werden?
Zweites Thema: KI-Agenten auf dem Mac sind ein riesiger Trend. Sicherlich der größte Hardware-Trend der letzten Jahre. Um was geht es dabei?  Direkt zum Film »

Der Weg zur WWDC 2026 (Teil 1: Hardware)

42 Minuten
23.04.2026, Film 3385
Die WWDC 2026 rückt näher und die Diskussionen drehen sich vor allem um die Frage, welche Rolle Hardware in diesem Jahr spielt, wenn die Gerüchtelage ungewöhnlich ruhig wirkt. Es gibt punktuelle Hinweise und Spekulationen, doch vieles bleibt vage: Der Mac Studio steht erneut im Fokus als Kandidat für ein größeres Upgrade, während viele andere Produktreihen entweder gerade aktualisiert wurden oder erst später im Jahr an der Reihe sein könnten. Diese Folge startet eine Serie, in der wir die aktuell kursierenden Hinweise systematisch betrachten und abwägen, welche Änderungen plausibel erscheinen; welche Überraschungen könnte Apple wirklich bereithalten?  Direkt zum Film »

Mac Pro ist tot! Kommt jetzt der Mac Studio Extreme?

36 Minuten
23.04.2026, Film 3384
Der Mac Pro ist eingestellt, und die Diskussion richtet sich nun auf die Frage, ob ein Mac Studio Extreme die Lücke für anspruchsvolle, lokale KI-Workloads schließen kann. Denkbare Maßnahmen reichen von einem Umstieg auf 2?Nanometer?Chips über modularen Verpackungsbau, der CPU und mehrere GPU?Module trennt, bis hin zu aufgerüsteter Kühlung und größeren Lüftern, um die erhöhte Grafikleistung nutzbar zu machen. Der Mac Studio fungiert bereits als RAM?Monster für lokale Modelle, und Agenten?Ökosysteme sorgen für steigende Nachfrage nach Rechenleistung vor Ort. Könnte ein solcher extrem ausgelegter Mac Studio zur neuen Referenz für lokale KI werden?  Direkt zum Film »

Schluss mit PCI-Karten! Ist Thunderbolt sowieso besser?

35 Minuten
23.04.2026, Film 3383
Mit dem Wegfall des Mac Pro stellt sich die Frage, ob Thunderbolt interne PCIe-Steckkarten übersetzen ersetzen kann. PCIe mutet altertümlich an, aber es ist pfeilschnell. Und speziell Apples Implementation war gerade zu atemberaubend. Kann Thunderbolt das überhaupt leisten? Das ist auch rein technisch interessant, falls man diese Performance gar nicht braucht. Warum war der Mac Pro so enorm schnell? Was hat Apple getan? Was braucht Thunderbolt, um aufzuschließen? In diesem Beitrag führen wir Euch durch die Technik und überlegen, wie es in Zukunft weitergehen könnte.  Direkt zum Film »

MacBook Neo: Brandneu, und schon veraltet?

22 Minuten
09.04.2026, Film 3381
Für Studierende und Käufer mit begrenztem Budget wirkt das MacBook Neo mit 699 oder 799 Euro abzüglich Studierendenrabatt zunächst attraktiv. Doch auf dem Gebrauchtmarkt finden sich regelmäßig MacBook Air M2-Modelle mit 16 GB RAM, 512 GB SSD und besseren Displays zu ähnlichen Preisen. Die Abwägung besteht nun darin, ob man die Sicherheit eines Neugeräts mit aktuellem Prozessor und neuen Anschlüssen einem älteren, in der Praxis oft leistungsfähigeren Gerät vorzieht, das genau dort Vorteile hat, wo Nutzer sie im Alltag spüren würden? Es gibt noch weitere Vergleiche: Beispielsweise MacBook Pro mit M1-Prozessor, die noch billiger zu haben sind. Ist das MacBook Neo also gar nicht so billig, wie man zunächst denkt?  Direkt zum Film »

MacBook Neo: Fertig! Was kommt als nächstes?

30 Minuten
06.04.2026, Film 3382
Das MacBook Neo ist (vermutlich) ein großer Erfolg. Testberichte äußern sich begeistert, Tim Cook jubelt über die Verkaufszahlen, und alle sind sehr glücklich. Da stellt sich die Frage: Kann man den gleichen Trick nicht auf weitere Produkte anwenden? Es geht nicht nur um einen günstigen Preis, sondern vor allem um eine clevere Auswahl der Technik. Was brauchen gelegentliche Anwender wirklich? Was kann man weglassen? In der Sendung sammeln wir Ideen, welche Produkte man auf diese Weise erschaffen könnte. Wird es vielleicht zu einer neuen Produktlinie, ähnlich wie die Air-Modelle? Man müsste es nicht auf die Hardware beschränken.  Direkt zum Film »

Ende einer Ära: Mac Pro wird eingestellt. Warum?

45 Minuten
02.04.2026, Film 3379
Apple stellt den Mac Pro ein. Aus, Ende, Vorbei. Nachfolger sind laut Apple nicht geplant. Apple äußerte sich nur schmallippig. Damit endet die Gesichte. Der letzte offizielle Hardware?Schritt war 2023 mit dem M2 Ultra, damit war der Mac Pro der letzte Mac, der die Apple?Silicon?Transition abschloss. Für viele Mac?Fans endet damit ein wichtiges Kapitel der Computergeschichte und die Nachricht trifft emotional. Wir rekonstruieren die wichtigsten Gründe für die Entscheidung und diskutieren mögliche Folgen und Alternativen. Was bedeutet das konkret für professionelle Anwender und die Zukunft modularer Workstations?  Direkt zum Film »

Aufstieg und Fall: Wie Apple den Mac Pro verrotten lies

33 Minuten
02.04.2026, Film 3380
Die Entwicklung des Mac Pro ist eine Abfolge technisch toller Konzepte und strategischer Fehltritte: frühe PowerPC-Modelle führten neue Schnittstellen ein, der Übergang zu Intel brachte regelmäßige Leistungssteigerungen, doch das „Trashcan“-Design von 2013 verzichtete auf interne PCI-Steckplätze und blieb ohne Nachfolger. Die Rückkehr zum Tower 2019 und der Wechsel zu Apple Silicon 2023 lösen das Problem nur teilweise, denn auch diese Modelle erleben lange Pausen ohne Updates. Wie erklärt sich diese ungleichmäßige Produktpflege gegenüber Profi-Kunden? Wir zeichnen die Geschichte des PowerMacs und des Mac Pro nach und diskutieren, ob Apple selber schuld ist, dass der Mac Pro ein wenig rühmliches Ende nahm.  Direkt zum Film »

John Ternus statt Jony Ive: Eine neue Ära bei Apple?

28 Minuten
26.03.2026, Film 3378
Sekt oder Selters? Das kommt manchmal auf den Preis an. Bei Jony Ive sollte es stets der edelste Tropfen sein. Die Geräte wurden immer perfekter, immer kompromissloser, immer besser (unbestritten!), aber auch immer teurer. Manchmal, und in seinen letzten Jahren immer öfter, verirrte er sich dabei in Höhen, in die nur noch wenige Kunden folgen mochten. Handpolierte Edelstahlrollen für den Mac Pro, zum schlanken Preis von 700 Euro: Ist das noch nützlich? Seit dem Weggang von Jony Ive scheint Apple eine neue Strategie zu verfolgen: Hochwertige Geräte für Einsteiger und moderate Nutzer, die aber dank kluger Kompromisse kein Vermögen kosten. (Es sei denn, man fügt etwas mehr RAM hinzu.) Ist das nur Zufall oder steckt mehr dahinter?  Direkt zum Film »

Rundschau: März 2026 (2)

38 Minuten
26.03.2026, Film 3377
Kann es wahr sein, dass das Apple TV (die Hardware) bereits zwanzig Jahre alt wird? Kinder, wie die Zeit vergeht! Wir zeigen die rasche Entwicklung von den ersten Anfängen mit dicker Festplatte bis hin zum schlanken Streaming-Client. — Danach schauen wir uns die neuen AirPods Max an. Diese gibt es nun in Version 2, mit allerlei neumodischem Krimskrams, der durch den neuen Chip möglich wird. Toll! Jedoch stellen wir auch die Frage, ob die Erfahrungen mit der ersten Version so gut waren, dass man die zweite Version empfehlen würde. Da gehen die Meinungen auseinander. — Samsung stellt sein komisches »Trifold« ein, ein dreifach gefaltetes Smartphone. Eigentlich war das eine clevere Idee, aber offenbar kaufte es niemand. Wir schauen uns die Reste an.  Direkt zum Film »

Der Mac: Wie gut läuft das Geschäft?

34 Minuten
26.03.2026, Film 3376
50 Jahre Apple! Und der Mac spielte dabei eine wichtige Rolle. Durch den Triumph des iPhones übersieht man leicht, wie erfolgreich der Mac ist. Anders als das iPhone musste der Mac bereits einige Krisen und Umbrüche überstehen. Es ging mal bergauf, mal bergab, aber insgesamt ist es selbst nach Jahrzehnten immer noch ein wachsendes Segment. Die einzelnen Schritte dieser Entwicklung sind sehr interessant. Wir zeigen anhand von Grafiken, wie sich Verkäufe und Umsätze in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben. Wir vergleichen es mit anderen Herstellern — einem dramatischen Wettkampf mit einer großen Industrie. Und wir vergleichen es mit anderen Geschäftsfeldern von Apple. Wie wichtig ist der Mac für Apple?  Direkt zum Film »

MacBook Neo: Wir haben es doch immer gesagt!

35 Minuten
26.03.2026, Film 3375
Das MacBook Neo scheint einzuschlagen wie eine Bombe: Die Presse jubelt und frohlockt, die Testberichte sind ausgezeichnet und sogar auf X vergaß man für ein paar Minuten die Verbreitung von schlechter Laune. Tim Cook prahlt mit dem Erfolg, zu Recht! — Andererseits: Ein Wunder ist es nicht gerade. Das Wunder besteht eher darin, dass Tim Cook und seine Mannschaft nach so langer Zeit wieder auf die glorreiche Idee kamen, einen wirklich günstigen Mac »for the rest of us« anzubieten. Warum nicht bereits früher? Was hat sich bei Apple geändert? Ist das ein größerer Trend? Das sind die Fragen, die wir in dieser Sendung besprechen. Ändert Apple seine Strategie? Rückt der Mac wieder mehr in den Mittelpunkt?  Direkt zum Film »

Test: MacBook Neo

56 Minuten
16.03.2026, Film 3372
Ist das MacBook Neo ein Schnäppchen? Apple verschenkt nichts; man bekommt das, was man bezahlt. Das MacBook Neo ändert daran nichts. Wahr ist aber auch: Vielleicht hat man bei Apple schon öfter Dinge bezahlt, die man gar nicht brauchte, aus dem einfachen Grund, dass es keine Alternativen gab. Das MacBook Neo bietet eine solche Alternative. Aber es richtet sich an jene, die nicht viel brauchen. Apple zieht die Grenze klar und hart: Das Neo ist keine Alternative für ein Air, wenn man die Funktionen des Air benötigt. Ja, es hat einen ausreichend schnellen Prozessor für Office-Apps, und ja, dafür reichen auch 8 GB RAM. Aber als Desktop-System mit einem externen Display ist es nur eingeschränkt geeignet. In der Sendung zeigen wir, was das MacBook Neo richtig gut kann, und was andere MacBooks besser können.  Direkt zum Film »

MacBook Neo: Das bessere iPad?

32 Minuten
16.03.2026, Film 3374
Durch den günstigen Preis des MacBook Neo geraten nicht nur teureren Macs unter Druck. Sondern auch die iPads. Die iPads müssten eigentlich stets billiger sein als Macs, weil sie keine Hardware-Tastatur bieten, kein Trackpad und kein geschlossenes Alu-Gehäuse. Doch die Preise sind schon längere Zeit sehr ähnlich zu den vergleichbaren Macs — und dann kommen noch die Kosten für Hülle und ev. Tastatur und Trackpad hinzu. Damit sind die iPads tatsächlich teurer als Macs. Zugegeben, sie sind auch flexibler, weil man sie mal als reines Tablet und mal als Quasi-Laptop verwenden kann. Dennoch sind die Preisunterschiede sind verblüffend. In der Sendung zeigen wir einige Konfigurationen, die anschaulich machen, wie das MacBook den Markt durcheinander wirbelt.  Direkt zum Film »

Steve Jobs und das MacBook Neo: We just can't ship junk!

31 Minuten
16.03.2026, Film 3373
Dieses Zitat von Steve Jobs ist berühmt, weil es kurz und klar auf den Punkt bringt, warum Apple manchmal teurer ist, und warum das keine Schwäche ist, sondern eine Stärke. Er sagte, es mache keinen Sinn, die Ausstattung der Geräte so stark einzuschränken und die Qualität so zu reduzieren, dass die Kunden sich am Ende einen Haufen Zubehör kaufen müssen, um die gewünschte Funktion zu erreichen. Kurioserweise hat Apple aber mit dem MacBook Neo ein Produkt lanciert, dessen Idee gerade darin besteht, auf vieles zu verzichten, was bei Apple bisher als unverzichtbar galt. Ist das MacBook Neo also genau das, was Steve Jobs verachtet hatte? Oder findet das Neo einen Weg, um trotz aller Reduzierung die Bedürfnisse seiner Kunden zu erfüllen?  Direkt zum Film »


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Superdünne Smartphones: Warum sind sie nicht erfolgreicher?

33 Minuten
29.12.2025, Film 3342
Die Verkaufszahlen des iPhone Air sind angeblich sehr schlecht. Auch anderen Herstellern mit superdünnen Smartphones geht es ähnlich. Um die Gründe für die Skepsis der Kunden zu verstehen, haben wir mit einer Software eine große Anzahl an Leser-Kommentaren auf großen amerikanischen Webseiten wie MacRumors und 9to5Mac (und weiteren) ausgewertet. Die Software extrahierte und zählte die dort genannten Vorbehalte, sodass wir die wichtigsten Argumente identifizieren konnten. Natürlich haben wir auch die positiven Bewertungen berücksichtigt. In der Sendung analysieren wir Chart-Grafiken, die die Gründe für die aktuelle Abwertung der superdünnen Smartphones erläutern. Abschließend diskutieren wir, ob sich diese Situation bald ändern könnte.
2024
2023
2022
2021
2020
2019
2018
2016

Live-Sendung vom 10.05.2026

Live-Sendung vom 10.05.2026

2025

John Ternus statt Jony Ive: Eine neue Ära bei Apple?

28 Minuten
26.03.2026, Film 3378
Sekt oder Selters? Das kommt manchmal auf den Preis an. Bei Jony Ive sollte es stets der edelste Tropfen sein. Die Geräte wurden immer perfekter, immer kompromissloser, immer besser (unbestritten!), aber auch immer teurer. Manchmal, und in seinen letzten Jahren immer öfter, verirrte er sich dabei in Höhen, in die nur noch wenige Kunden folgen mochten. Handpolierte Edelstahlrollen für den Mac Pro, zum schlanken Preis von 700 Euro: Ist das noch nützlich? Seit dem Weggang von Jony Ive scheint Apple eine neue Strategie zu verfolgen: Hochwertige Geräte für Einsteiger und moderate Nutzer, die aber dank kluger Kompromisse kein Vermögen kosten. (Es sei denn, man fügt etwas mehr RAM hinzu.) Ist das nur Zufall oder steckt mehr dahinter?

Live-Sendung fast jeden Sonntag um 19 Uhr mit zahlreichen Themen, Live-Chat und Votings. Login ab 18:50 Uhr, Start um 19 Uhr. Wiederholung der Beiträge im Archiv.




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