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kurze Vorschau!

Lasst uns mal reden über... Aperture und Liquid Glass

Liquid Glass, speziell auf dem Mac, ist umstritten. Es ist nicht nur eine Frage des Designs, des Dekors. Es ist vor allem eine Frage der Funktionalität und der Organisation. Die Kritiker bemängeln zudem, dass Liquid Glass der (bisherige) Endpunkt einer steten Verschlechterung darstellt. In kleinen Schritten, so heißt es, sei Apple vom Pfad abgekommen. Um das zu illustrieren, wird auf frühere Versionen von OS X verwiesen, aber auch auf besonders ambitionierte Software von Apple. Ein besonders ambitioniertes Projekt war Aperture. Viele Elemente des User-Interfaces wurden dafür neu gestaltet. Es gilt für viele Anwender als ein Höhepunkt von Apples Software-Design. Wir zeigen viele Videos und Screenshots und überlegen, was wir aus heutiger Sicht daraus lernen können.  (Spielzeit: 39 Minuten.)


Nächste Live-Sendung: Sonntag, 08. Februar um 19:00 Uhr

Sie sind neu hier? Herzlich willkommen! Unsere Live-Sendung findet normalerweise am Sonntag um 19 Uhr statt, aber natürlich gibt's auch mal Verschiebungen oder Sondersendungen. Unten sehen Sie die demnächst geplanten Sendungen.

Tipp: Abonnieren Sie unseren Kalender, um automatisch immer die aktuellen Termine in Ihrem Kalender angezeigt zu bekommen.

Falls Sie eine Live-Sendung verpasst haben, finden Sie die Aufzeichnung meist nach einem Tag in der rechten Spalte unter dem Titel "ReLive". Die ReLive-Sendungen enthalten zusätzlich zu den einzelnen Beiträgen immer noch einige kleinere Themen oder Schabernack.

Termine im Februar:
  • Sonntag, 08. Februar, 19:00 Uhr
  • Sonntag, 15. Februar, 19:00 Uhr
  • Samstag, 21. Februar, 19:00 Uhr (Achtung, am Samstag)




RePlay: Letzte Live-Sendung ungeschnitten (01.02.2026)

169 Minuten
01.02.2026
Die letzte Live-Sendung wird gerade geschnitten, aber hier gibt's vorab die ungeschnittene Fassung wie sie live ausgestrahlt wurde. Dies waren unsere Themen:

• Tim Cook – Sein Statement zu den Erschießungen in Minnesota
• AirTag 2 – Was ist neu, was ist besser?
• iWork ohne Abo – Ist das noch gut?

• Vorthema: Quartalszahlen
• Zwischenthema: KI-Bot gründet dubiose Firma
• Zwischenthema: iPhone-Kamera filmt Wetterleuchten

Die geschnittene Version erscheint meist nach ein oder zwei Tagen und ersetzt dann die ungeschnittene Version. Wer die ungeschnittene Version geladen hatte, kann die geschnittene Sendung kostenfrei laden.  Direkt zum Film »

Rundschau Januar 2026: MacBook und MacBook Pro

49 Minuten
01.02.2026, Film 3352
Diesmal widmen wir unsere Rundschau den MacBooks. Das nächste Jahr (vielleicht dauert es auch ein wenig länger) scheint recht umwälzende Neuheiten zu bieten. Es wird langsam Zeit für die nächste große Generation bei den MacBook Pro. Orakelt wird eine neue Display-Technologie, vielleicht sogar mit Touch-Funktion, und viele weitere Änderungen. Basti nennt alle Details. — Schon länger gibt es konkrete Hinweise auf ein besonders preisgünstiges MacBook mit A18-Prozessor. Es scheint nun kurz vor der Einführung zu stehen. Offenbar ist es deutlich unterhalb der Air-Modelle angesiedelt. Die Frage ist natürlich, welche Kompromisse man dabei eingehen muss.  Direkt zum Film »

Siri wird zum Chatbot (exakt niemand ist überrascht)

39 Minuten
31.01.2026, Film 3350
Nun also doch — aber vermutlich erst in einem späteren Schritt. Wenn die Gerüchte stimmen, soll Siri in zwei dramatischen Renovierungen völlig überarbeitet werden. Zunächst, noch in der ersten Jahreshälfte 2026, soll Siri den Anwender besser verstehen und Informationen aus verschiedenen lokalen Quellen verarbeiten können: Mail, iMessage und weitere. Damit löst Apple vor allem seine Versprechen aus dem Jahr 2024 ein. Weitaus wichtiger scheint die (angebliche) Entscheidung zu sein, Siri ein Chat-Interface zu verpassen, wie es alle anderen großen KI-Modelle bieten. Unklar ist, ob es dafür eine eigene App geben soll. Wir ordnen die Gerüchte ein und diskutieren, was sich daraus ableiten lässt.  Direkt zum Film »

Kameras unter dem Display: die Herausforderung

32 Minuten
31.01.2026, Film 3349
Die nächsten iPhone-Modelle könnten schrittweise eine geradezu magisch anmutende Technologie einführen: unsichtbare Kameras, die unterhalb des Displays angebracht werden. In einem späteren Beitrag werden wir dazu verschiedene Technologien vorstellen, die derzeit in den Laboren erforscht werden. Es gibt jedoch bereits Smartphones, die demonstrieren, was mit der heute verfügbaren Technologie möglich ist. Dadurch erfahren wir, worin überhaupt das Problem besteht. Basti hat Bilder und Videos gesammelt, mit denen man sehr gut erkennen kann, welche Hürden ein iPhone überspringen müsste, damit die Bildqualität akzeptabel wird. Vielleicht müssen sich die Anwender auch auf Kompromisse einstellen.  Direkt zum Film »

Kim Took: Wir reißen alle schmaus!

64 Minuten
24.01.2026, Film 3348
Es scheint so, als würden nach und nach alle wichtigen Manager bei Apple entweder in den Ruhestand gehen, zu einer anderen Firma wechseln oder aufgrund anhaltenden Misserfolgs rausgeschmissen zu werden. Die Menge der Führungskräfte, die Apple in den letzten Monaten verloren hat, ist erstaunlich. Anstatt zu jammern, ergreifen wir die Gelegenheit und überlegen uns, was wir bei Apple ändern würden, wenn man uns das Ruder in die Hand gäbe. Das ist durchaus ernst gemeint: Die Anwender wissen schließlich sehr genau, was sie vermissen und was man besser machen könnten. Apple muss es dann nur noch umsetzen. Das wird ja wohl nicht zu viel verlangt sein.  Direkt zum Film »

Aus Siri wird Giri: Google Gemini übernimmt

38 Minuten
24.01.2026, Film 3347
Man hat es ja schon länger in den Gerüchten gehört: Apple wird seine eigenen KI-Modelle erstmal zurückstellen und sich Hilfe bei einem der großen Anbieter holen. Die Wahl fiel auf Google — eine sehr gute Wahl. Google hat sich wacker nach vorne gekämpft und bietet nun ein starkes Portfolio an unterschiedlichen Modellen. Weil es unterschiedliche Modelle gibt, weiß man nicht, welches (oder welche) davon bei Apple zum Einsatz kommen und zu welchem Zweck. Speziell bei Siri ist das rätselhaft, denn es ist ja nicht damit getan, dass man es einfach durch eine KI-Engine ersetzt. Warum ist das überhaupt so knifflig? Wir sprechen über die Technologie von Siri und wie Google Gemini dort am besten hineinpassen könnte.  Direkt zum Film »

Apple Creator Studio: Jetzt gehen die Abos los

61 Minuten
24.01.2026, Film 3346
Endlich kommt wieder Schwung in Apples Profi-Software! Genauer gesagt: in die Preisliste. Zwar gibt es (noch) die bisherigen Einzelkäufe, aber die Richtung ist nun klar vorgegeben. Apple bündelt einen Haufen guter Software, die man gemeinsam als Paket und im Abo erhalten kann. Bestimmte Funktionen gibt es nur bei den Abo-Versionen dieser Apps. Das ärgert natürlich jene, die die Apps kürzlich gekauft haben, weil es für sie de facto keine Möglichkeit gibt, diese Funktionen zu erhalten, es sei denn, sie schreiben ihren Kauf in den Wind und buchen das Abo. Andererseits: Wer noch gar nichts gekauft hatte und neu einsteigt, bekommt gute Apps für wenig Geld. In der Sendung sortieren wir die Fakten und bilden uns eine Meinung.  Direkt zum Film »

Der König hat gesprochen

Apples Ankündigung des neuen »Creator Studio« schlug überall im Apple-Kosmos hohe Wellen. Basti hat dazu bereits eine Sendung für Sonntag vorbereitet, deswegen halte ich mich mit Details und Bewertungen zurück. Aber es gibt einen zusätzlichen Aspekt, auf den ich gerne aufmerksam machen möchte.



Was ist eigentlich wichtig?  Weiterlesen »


 

Start 2026: iMac, iMac Max und iMac Pro

32 Minuten
13.01.2026, Film 3345
Seit Apple den iMac beim Umstieg auf die M-Prozessoren neu gestaltet hat, gibt es nur ein einziges Modell: Eine einzige Display-Größe, eine einzige Architektur und damit auch nur einen einzigen Prozessor. Zwar gab es immer wieder Gerüchte, Apple wolle wieder mehr Auswahl ermöglichen. Aber diese Gerüchte waren substanzlos. Nun sind jedoch erste Hinweise aufgetaucht, die zumindest auf zusätzliche Prozessoren deuten, die mehr Leistung bieten. Das wäre für sich genommen schon interessant. Aber es könnte zudem auf weitere Display-Größen hinweisen, die eine bessere GPU erfordern. Davon unabhängig sind Spekulationen um einen regelrechten »iMac Pro«, wie es ihn noch zu Intel-Zeiten gab. Gibt es Hinweise darauf?  Direkt zum Film »

Start 2026: iPhone Glass

50 Minuten
13.01.2026, Film 3344
Zwar soll dieses spezielle iPhone erst im Jahr 2027 erscheinen (wenn die Gerüchte überhaupt wahr sind). Aber die Weichen werden bereits in diesem Jahr gestellt. Nach und nach möchte Apple die Technologien einführen und testen, die schließlich zu einem komplett randlosen iPhone führen sollen. Selbst die Ränder sollen dann aus Glas und Display bestehen. Wie ist das technisch überhaupt möglich? Gibt es solche Displays bereits? Wir erklären, wie ein Display durchlässig werden kann, sodass sich Face ID und Kameras darunter verstecken lassen. Außerdem stellt sich die Frage der Bedienung: Werden die Ränder auch auf Berührungen reagieren, sodass man dort Funktionen unterbringen kann? Oder ist es nur Dekoration?  Direkt zum Film »

Start 2026: iPhone Fold

46 Minuten
13.01.2026, Film 3343
Das lang orakelte faltbare iPhone soll womöglich dieses Jahr erscheinen. Wenn das stimmt, ist es sicherlich ein Meilenstein für Apple und die iPhone-Anwender. Interessant sind dabei zwei Dinge: Erstens die Technik, zweitens der Nutzen. In der Sendung erläutern wir, welche Technologien nötig und bekannt sind, um die Falz möglichst glatt und unsichtbar zu machen. Auch die Größen und speziell das Seitenverhältnis der drei Displays sind wichtig. Bei der Nützlichkeit stellt sich zuerst die Frage: Gibt es eine Killer-Anwendung? Ist es die Möglichkeit zum Multitasking, mit mehreren Apps gleichzeitig? Oder ist es einfach der Reiz eines großen Displays?  Direkt zum Film »

Simply wonderful

Oft sind es die Kleinigkeiten, die den Mac stets so freundlich und hilfsbereit gemacht haben. Es ist einer der Gründe, warum die Mac-Fans den Mac auch in der Windows-Ära geliebt haben und es noch heute tun.



Eben hatte ich spontan den Einfall, eine zusätzliche Backup-Festplatte anzuschließen. Ich verwende normalerweise zwei Festplatten, die sich stündlich mit Backups abwechseln. Wenn ich die »Time Machine« anwerfe, sehe ich beide Backups kombiniert, sodass es für mich aussieht, als wäre es nur ein einziges. (Welche irre Software ich für diesen Trick verwende? Keine, es ist alles eingebaut in macOS.) Aber das ist gar nicht die Geschichte, die ich kurz erzählen will.  Weiterlesen »


 

2025: Apple Intelligence

Die Rückschau auf »Apple Intelligence« ist einfach. Denn es gibt nichts, auf das man zurückschauen könnte.

Trotzdem war es eines der aufregendsten Jahre der Computergeschichte. KI, abseits von Apple, ist förmlich explodiert. Viele Beobachter sprechen von einem »Inflection Point«, also von einem Zeitpunkt, ab dem sich die Dinge grundlegend verändern. Was bisher theoretisch diskutiert wurde, öffnete sich plötzlich als praktische Realität. Und zwar in einer Qualität, die selbst Optimisten verblüffte.



Relativ wenige Leute wissen davon. Das liegt daran, dass man KI weder in eine Kamera halten noch mit 100 Worten erklären kann. Zur Erinnerung: Vor der Smartphone-Ära war es die Aufgabe der Computerzeitschriften, zu erklären, wie die Dinge funktionierten. Aber durch das Smartphone wurde es möglich, einfach alles in die Kamera zu halten. Alles wurde visuell. Die Frage, wie etwas funktioniert, wandelte sich zur Frage, wo man tippen muss. Eine Weile war es nett, aber dann wurde es ein wenig öde.

Ich beobachte jedoch eine kleine Renaissance der verrückten Nerd-Szene, wie es sie zu Zeiten der ersten Home-Computer gab. Es wird wieder interessant, wie die Dinge funktionieren. Die Technik hat wieder ein Geheimnis, das es zu enträtseln gilt. Die neue Bewegung ist, wenn auch sehr klein, eine Art verrückter Cyberpunk, als wären die Leute gerade aus einem 8-Bit-Computerspiel gefallen. Es ist eine schräge Party mit lustig blinkenden GIFs, aber zum Glück ohne die grinsenden YouTube-Influencer, die einem mittlerweile auf den Sack gehen.

Ich werde nun – wohlwissend, dass es lange dauert, und wohlwissend, dass es kaum einen interessiert – die bahnbrechenden Ereignisse des Jahres 2025 zusammenfassen, erklären und einordnen.

Als Begründung, warum ich das tue, obwohl es fast niemand lesen wird, leihe ich mir die Begründung eines englischen Wissenschaftsjournalisten, der sagte:

»We think science is interesting. And if you don’t agree, you can fuck off.«

Der Trick

Wir starten mit einem kurzen Rückgriff. Im Jahr 2024 war die Welt noch in Ordnung. KI-Modelle (LLMs) beherrschten damals einen cleveren Trick: Sie konnten jeweils die nächste Silbe eines Satzes erraten. Dazu mussten sie wissen, welche Worte oft miteinander in Verbindungen stehen. Beispielsweise »Spinat« und »Ei«. Anhand von gigantischen Tabellen konnte man zu jeder Silbe berechnen, welche andere Silbe die höchste Wahrscheinlichkeit hatte. Auf »Sehr geehrter« folgt wahrscheinlich »Herr«. Auf »In Paris besuchten wir den« folgt wahrscheinlich »Eiffelturm«.  Weiterlesen »


 

2025: Tim Cook

Nach nüchternen Zahlen beurteilt ist Tim Cook der erfolgreichste Apple-Chef aller Zeiten.

Kritiker könnten vielleicht einwenden, dass Apple von Steve Jobs in eine derart komfortable Lage gebracht worden war, dass selbst ein Eichhörnchen als CEO ausgereicht hätte, um zur erfolgreichsten Firma der Welt zu werden.



Aber selbst seine Kritiker werden anerkennen, dass Tim Cook gut versteht, was Apple ausmacht, und dass er daher nicht blind einem ihm unverständlichen Erfolgsrezept folgte. Sondern weil er es gut verstand, konnte er überall kleine und große Korrekturen vornehmen, damit Apple in einem sich rasch wandelnden Umfeld erfolgreich blieb. Sein Erfolg ist verdient.

Dieser erfreuliche Ausgriff in seine bisherige Amtszeit bereitet den Leser geschickt vor auf die weniger erfreuliche Bewertung für das Jahr 2025. Es war vielleicht sein schlechtestes Jahr.

Seine Zahlen sind hervorragend. Aber es gehören eben noch andere Dinge dazu, von denen jetzt die Rede sein wird.  Weiterlesen »


 

2025: Fred Craigerighi

War es ein gutes Jahr für Apples Software-Chef? Es war jedenfalls nicht sein bestes Jahr. Allerdings sind seine Aufgaben so weitreichend, die Erwartungen so unterschiedlich und die Messlatte so hoch, dass nicht immer alle zufrieden sein werden. Daran kann man seinen Erfolg also nicht messen.



Als Manager ist er dafür verantwortlich, dass die interne Maschinerie bei Apple gut funktioniert. Das gelingt ihm: Eine mittlerweile große Zahl an Betriebssystemen wird pünktlich aktualisiert, stets eng verbunden mit Apps und Online-Diensten. Vermutlich ist das einzigartig in der Industrie.  Weiterlesen »


 

2025: Johny Srouji

Johny Srouji ist seit dem Jahr 2008 verantwortlich für die Entwicklung von Apples Prozessoren. In diesen 17 Jahren wurde er zu einem der wichtigsten Manager von Apple und zu einem der bedeutendsten Persönlichkeit der Chip-Industrie.



Das Jahr 2025 war für ihn besonders erfolgreich. Ebenso wie zuvor das Jahr 2024. Und 2023. Und 2022. Und all die Jahre vorher. Flops sucht man vergeblich. Selbst Mittelmaß ist nicht vorhanden. Es ist eine bis jetzt ununterbrochene Strecke an Superlativen.  Weiterlesen »


 

2025: John Giannandrea

John Giannandrea war sieben Jahre lang Apples Chef für »Maschinelles Lernen und KI-Strategie«, bis man ihn endlich rausgeschmissen hat.

Zuvor war er bei Google verantwortlich für den Bereich »Suche und KI«, also für den Kernbereich von Google, was sicherlich eine sehr bedeutende Position darstellte. Dass Tim Cook ihn zu Apple holen konnte, galt als großer Coup.



Verbessern sollte er erstens die damals schlechte Suchfunktion in fast allen Apple-Diensten, die der von Google weit unterlegen war. Durch maschinelles Lernen, also durch die Eingaben der Anwender selbst, sollte das System intelligenter werden.  Weiterlesen »


 

2025: Alan Dye (2)

Der Grusel einer Keynote mit Steve Jobs, falls sich noch jemand daran erinnert, lag nicht nur an den Produkten. Der Grusel hatte seinen Ursprung darin, dass ein Chef auf die Bühne trat, der alles sehr genau nahm. Alles war wichtig.



Man konnte sehen und spüren, dass alle Mitarbeiter ihr Bestes haben, nicht nur auf der Bühne, sondern hinter den Kulissen, an den Kameras, im Rechenzentrum für den Live-Stream. Wenn etwas nicht klappte, dann wusste man, dass niemand verzweifelter darüber war als der Unglücksrabe, der für den Fehler verantwortlich war.

Warum war es so wichtig? Es war wichtig, weil die Produkte wichtig waren; und die Mühe, die man zuvor darin investiert hatte. Die Kunden schauten zu, weil sie wichtig genommen wurden.  Weiterlesen »


 

2025: Alan Dye (1)

Noch nie wurde ein hochrangiger Manager in den Apple-Medien so gnadenlos zerrissen wie Alan Dye. Er war bis vor Kurzem Apples Design-Chef für Software.



Und selten waren sich die Kommentatoren so einig. Ich meine hier keineswegs das übliche Geschrei in den sozialen Medien. Sondern ich meine erfahrene und seriöse Journalisten, bekannte Entwickler und ehemalige Apple-Designer. Positive Wortmeldungen sucht man vergebens. Speziell der Verriss von John Gruber ist in einer Schärfe formuliert, die in der Apple-Welt sehr selten vorkommt. Seine Kritik ist jedoch fachkundig, gut begründet und – nötig.  Weiterlesen »


 

Superdünne Smartphones: Warum sind sie nicht erfolgreicher?

33 Minuten
29.12.2025, Film 3342
Die Verkaufszahlen des iPhone Air sind angeblich sehr schlecht. Auch anderen Herstellern mit superdünnen Smartphones geht es ähnlich. Um die Gründe für die Skepsis der Kunden zu verstehen, haben wir mit einer Software eine große Anzahl an Leser-Kommentaren auf großen amerikanischen Webseiten wie MacRumors und 9to5Mac (und weiteren) ausgewertet. Die Software extrahierte und zählte die dort genannten Vorbehalte, sodass wir die wichtigsten Argumente identifizieren konnten. Natürlich haben wir auch die positiven Bewertungen berücksichtigt. In der Sendung analysieren wir Chart-Grafiken, die die Gründe für die aktuelle Abwertung der superdünnen Smartphones erläutern. Abschließend diskutieren wir, ob sich diese Situation bald ändern könnte.  Direkt zum Film »

iPhone und Android: Man nähert sich an

34 Minuten
22.12.2025, Film 3341
Lange herrschte »Kalter Krieg« zwischen iOS und Android. Die Plattformen waren strikt getrennt und wollten es auch sein. Apple ist in dieser Hinsicht besonders rigoros: Anwender sollen ihre Freunde wohl dazu bewegen, auf die eigene Plattform zu wechseln. Aber langsam öffnen sich immer mehr Türen. Daten können leichter ausgetauscht werden. Gemeinsame Standards ersetzen proprietäre Inseln. Wer darüber informiert ist, erleichtert sich den Umgang mit Freunden auf der jeweils anderen Plattform. In der Sendung sammeln wir die Technologien, die neuerdings die Zusammenarbeit ermöglichen. Am Schluss jammern wir ein wenig über die Dinge, die wir noch vermissen. (Merke: Ab und zu ein bisschen Jammern ist gesund.)  Direkt zum Film »

Jahresrückblick 2025 (Teil 4 von 4)

54 Minuten
14.12.2025, Film 3334
In unserem Jahresrückblick 2025 erinnern wir an die vielen Produkte, die Apple neu eingeführt oder verbessert hat. Wir besprechen die wichtigsten neuen Funktionen und Technologien und wägen ab, ob sie sich bewährt haben. Alle wichtigen Produkte hat Apple dieses Jahr deutlich verbessert, beispielsweise das MacBook Air mit dem M4-Prozessor, das iPhone Pro mit einer neuen Konstruktion, das iPhone Air mit seiner winzigen Elektronik — und das sind nur einige Beispiele. Bei den Betriebssystemen schlug Apple ein neues Kapitel mit »Liquid Glass« auf. Auch die Prozessoren-Sparte war sehr erfolgreich. Insgesamt war es ein Jahr voller interessanter Ereignisse.  Direkt zum Film »

Jahresrückblick 2025 (Teil 3 von 4)

80 Minuten
12.12.2025, Film 3332
In unserem Jahresrückblick 2025 erinnern wir an die vielen Produkte, die Apple neu eingeführt oder verbessert hat. Wir besprechen die wichtigsten neuen Funktionen und Technologien und wägen ab, ob sie sich bewährt haben. Alle wichtigen Produkte hat Apple dieses Jahr deutlich verbessert, beispielsweise das MacBook Air mit dem M4-Prozessor, das iPhone Pro mit einer neuen Konstruktion, das iPhone Air mit seiner winzigen Elektronik — und das sind nur einige Beispiele. Bei den Betriebssystemen schlug Apple ein neues Kapitel mit »Liquid Glass« auf. Auch die Prozessoren-Sparte war sehr erfolgreich. Insgesamt war es ein Jahr voller interessanter Ereignisse.  Direkt zum Film »

Jahresrückblick 2025 (Teil 2 von 4)

60 Minuten
10.12.2025, Film 3331
In unserem Jahresrückblick 2025 erinnern wir an die vielen Produkte, die Apple neu eingeführt oder verbessert hat. Wir besprechen die wichtigsten neuen Funktionen und Technologien und wägen ab, ob sie sich bewährt haben. Alle wichtigen Produkte hat Apple dieses Jahr deutlich verbessert, beispielsweise das MacBook Air mit dem M4-Prozessor, das iPhone Pro mit einer neuen Konstruktion, das iPhone Air mit seiner winzigen Elektronik — und das sind nur einige Beispiele. Bei den Betriebssystemen schlug Apple ein neues Kapitel mit »Liquid Glass« auf. Auch die Prozessoren-Sparte war sehr erfolgreich. Insgesamt war es ein Jahr voller interessanter Ereignisse.  Direkt zum Film »

Jahresrückblick 2025 (Teil 1 von 4)

45 Minuten
08.12.2025, Film 3330
In unserem Jahresrückblick 2025 erinnern wir an die vielen Produkte, die Apple neu eingeführt oder verbessert hat. Wir besprechen die wichtigsten neuen Funktionen und Technologien und wägen ab, ob sie sich bewährt haben. Alle wichtigen Produkte hat Apple dieses Jahr deutlich verbessert, beispielsweise das MacBook Air mit dem M4-Prozessor, das iPhone Pro mit einer neuen Konstruktion, das iPhone Air mit seiner winzigen Elektronik — und das sind nur einige Beispiele. Bei den Betriebssystemen schlug Apple ein neues Kapitel mit »Liquid Glass« auf. Auch die Prozessoren-Sparte war sehr erfolgreich. Insgesamt war es ein Jahr voller interessanter Ereignisse.  Direkt zum Film »

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Superdünne Smartphones: Warum sind sie nicht erfolgreicher?

33 Minuten
29.12.2025, Film 3342
Die Verkaufszahlen des iPhone Air sind angeblich sehr schlecht. Auch anderen Herstellern mit superdünnen Smartphones geht es ähnlich. Um die Gründe für die Skepsis der Kunden zu verstehen, haben wir mit einer Software eine große Anzahl an Leser-Kommentaren auf großen amerikanischen Webseiten wie MacRumors und 9to5Mac (und weiteren) ausgewertet. Die Software extrahierte und zählte die dort genannten Vorbehalte, sodass wir die wichtigsten Argumente identifizieren konnten. Natürlich haben wir auch die positiven Bewertungen berücksichtigt. In der Sendung analysieren wir Chart-Grafiken, die die Gründe für die aktuelle Abwertung der superdünnen Smartphones erläutern. Abschließend diskutieren wir, ob sich diese Situation bald ändern könnte.
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Live-Sendung vom 24.01.2026

Live-Sendung vom 24.01.2026

2025

Start 2026: iMac, iMac Max und iMac Pro

32 Minuten
13.01.2026, Film 3345
Seit Apple den iMac beim Umstieg auf die M-Prozessoren neu gestaltet hat, gibt es nur ein einziges Modell: Eine einzige Display-Größe, eine einzige Architektur und damit auch nur einen einzigen Prozessor. Zwar gab es immer wieder Gerüchte, Apple wolle wieder mehr Auswahl ermöglichen. Aber diese Gerüchte waren substanzlos. Nun sind jedoch erste Hinweise aufgetaucht, die zumindest auf zusätzliche Prozessoren deuten, die mehr Leistung bieten. Das wäre für sich genommen schon interessant. Aber es könnte zudem auf weitere Display-Größen hinweisen, die eine bessere GPU erfordern. Davon unabhängig sind Spekulationen um einen regelrechten »iMac Pro«, wie es ihn noch zu Intel-Zeiten gab. Gibt es Hinweise darauf?

Live-Sendung fast jeden Sonntag um 19 Uhr mit zahlreichen Themen, Live-Chat und Votings. Login ab 18:50 Uhr, Start um 19 Uhr. Wiederholung der Beiträge im Archiv.




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